Hörbuch-Monat

Ode an die Hörbuch-Liebe

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr bestimmt wisst, höre ich schon seit knapp eineinhalb Jahren unglaublich gern Hörbücher. In allen möglichen Lebenslagen erzählen mir viele verschiedene Sprecher die Geschichten, die sonst ewig auf meinem SuB oder meiner Wunschliste warten müssten.

Renovierung mit Thriller

Als mein Freund und ich unsere Wohnung gestrichen und Möbel aufgebaut haben, haben wir uns The Wife Between Us: Wer ist sie wirklich? von Sarah Pekkanen und Greer Hendricks* angehört. Ich habe sogar extra mit dem Hören gewartet, bis wir wieder gemeinsam hören konnten. Es machte mir riesigen Spaß, mit ihm zusammen der Geschichte zu lauschen, Überlegungen anzustellen, was dort los ist und was noch kommen könnte. Auch meinem Freund hat es sehr gefallen und wir wollen noch öfter gemeinsam Hörbücher anhören. Auch bei langen Autofahrten greifen wir lieber darauf zurück als Musik zu hören. Ich kann mich auf die Straße konzentrieren und mein Freund kann die Augen schließen und der Geschichte lauschen. So sind lange Fahrtzeiten wirklich nicht mehr schlimm.

Kürzerer Arbeitsweg

Auch auf dem Arbeitsweg höre ich Hörbücher. Täglich fahre ich eine Stunde zur Arbeit und wieder eine Stunde nach Hause. Aktuell lausche ich abwechselnd den Geschehnissen von Red Rising Band 2: Im Haus der Feinde von Pierce Brown* und Der Insasse von Sebastian Fitzek*.

Danke an meinen Freund für dieses Bild. ❤

Auch beim Abspülen, Kochen oder im Haushalt höre ich die Hörbücher. Ich hab nie gern abgespült und auch Putzen gehört nicht zu meinen liebsten Tätigkeiten, aber mit den Hörbüchern ist es erträglicher und geht auch recht schnell vorbei. Sprecher wie Simon Jäger, Marco Sven Reinbold, Robert Frank oder David Nathan schaffen es immer wieder, mich in die Geschichten hineinzuziehen und gefangen zu nehmen. Wenn ich ihre Stimmen höre, dann kann ich entspannen.

Natürlich gibt es auch weibliche Sprecherinnen, deren Stimmen mich immer wieder in ihren Bahn ziehen. Marie Bierstedt, Anita Hopt, Laura Maire oder Vanida Karun sind mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben durch ihre tolle Leistungen und entspannenden Stimmen. Ich finde es faszinierend, wie lebhaft die SprecherInnen die Hörbücher vertonen. Immer wieder verschönern sie mir auch das Arbeiten, wenn ich allein im Büro bin. Oder sie erzählen mir eine Art Gute-Nacht-Geschichte, wenn ich mal Probleme habe, einzuschlafen.

Bereits in der Kindheit

Schon in meiner Kindheit habe ich gern Hörbücher und -spiele gehört. Bibi Blocksberg, Sailor Moon, Disney-Filme, Der regenbogenfisch, … all das lief in Dauerschleife, damals noch auf Hörkassetten. Mein Bruder musste ganz oft die Kassetten umdrehen, weil er im unteren Stockbett geschlafen hat. Ich kenne manche von diesen Geschichten heute noch auswendig. Manchmal saß ich stundenlang vor dem Kassettenrekorder, habe den Geschichten gelauscht und dabei gemalt. Ich denke gern daran zurück.

Heute Hörbücher zu hören, ist also wie ein Stück Kindheit zurück zu bekommen. Es bedeutet Geborgenheit für mich und Ruhe, Entspannung. Ich liebe Hörbücher und ich bin froh, dass ich sie vor eineinhalb Jahren wieder für mich entdeckt habe. Und ich bin froh, dass mein Freund an manchen Stellen diese Liebe mit mir teilt.

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Audible. Dennoch repräsentiert er meine eigene Meinung und ist ohne inhaltliche Auflagen entstanden.

Ein Kommentar zu „Ode an die Hörbuch-Liebe

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